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• 14. August 2021

Marketing- & Designfachbegriffe von A bis Z

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Das Marketing- & Design-Lexikon:
Über 100 wichtige Begriffe einfach erklärt

Kennst Du das auch, Du arbeitest mit jemandem zusammen und dieser nutzt automatisch Fachbegriffe und Du verstehst nur noch Bahnhof? Das kann passieren, und manchmal ist es auch gar nicht so einfach, darauf zu kommen, was mit einem bestimmten Begriff gemeint ist.

Deshalb habe ich Dir eine Liste mit bereits über 100 Begriffen aus dem Online- und Offline-Marketing und Design zusammengestellt. Damit Du die wichtigsten Begriffe einfach und schnell nachschauen kannst. Mir ist das in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden auch immer wichtig, dass sie verstehen, was ich meine. So ganz ohne Fachbegriffe wäre es auch komisch, aber ich kläre diese dann auch sofort, damit jeder immer alles verstehen kann.

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Die Liste ist noch lange nicht fertig und wird ständig erweitert. Mein Tipp für Dich: Setze Dir ein Bookmark für diese Seite, dann musst Du den Beitrag nicht immer wieder suchen.

Und als Besonderheit habe ich Dir bei vielen Begriffen auch weiterführende Links zu Experten gesetzt. Dann kannst Du ein Thema, wenn es Dich besonders interessiert, auch einfach noch vertiefen. Und falls Dir ein Begriff fehlt, dann schreib mir das einfach, dann ergänze ich diesen natürlich.

Die wichtigsten Begriffe erklärt im On- & Offline-Marketing

Inhaltsverzeichnis – die Fachwörter in der Übersicht:

Affiliate-Marketing

Unter Affiliate-Marketing versteht man eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Verkäufer und einem Websitebetreiber im Internet. Man bewirbt oder empfiehlt fremde Produkte und erhält nach dem Verkauf eine Provision. Dabei ändert sich der Preis für den Endkunden nicht. Es ist eine Möglichkeit, die Reichweite Deines Produkts zu steigern.

> Lies hier mehr: Eine wunderbare Übersicht zum Affiliate-Marketing gibt es bei Marlis Schorcht. Lies dazu unbedingt ihren Blogartikel „Affiliate Marketing Plattformen in der Übersicht“

AIDA-Formel

Mit der AIDA-Formel wird ein Werbewirkungsprinzip beschrieben, nach dem viele Werbebotschaften aufgebaut sind. Attention (Aufmerksamkeit erzeugen), Interest (Interesse wecken), Desire (Wünsche auslösen) und Action (Kaufabschluss). Überprüfe Deine Werbemittel immer auf diese 4 Kriterien, damit diese auch die gewünschte Aktion auslösen.

Akquise

Bei der Akquise geht es darum, die richtige Zielgruppe anzusprechen. Um eine gute Akquise zu machen, ist es wichtig zu wissen, wer meine Wunschkunden sind. Setz‘ die Kundenbrille auf. Nur wenn Du weißt, welche Probleme und Bedürfnisse Deine Zielgruppe hat, kannst Du ihr auch das optimale Angebot machen.

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Außenwerbung

Mit Außenwerbung oder sogenannter „Out-of-home Werbung“, also Werbung im öffentlichen Raum, bezeichnet man Banner an Fassaden, Plakatwände, City Lights, Großflächenplakate, Verkehrsmittelwerbung (Bus- oder Straßenbahnbeklebung) oder Bandenwerbung in Stadien und vieles mehr.

Anzeigen

Als Anzeige bezeichnet man in der Werbung, das Bekanntmachen einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Eine Anzeige kann in einem Printmedium oder online geschaltet werden. Dabei gibt es verschiedene Anzeigentypen wie eine Imageanzeige, Produktanzeige, Eventanzeige und vieles mehr.

Autofolierung

Kfz-Beschriftung, Autobeklebung oder Autofolierung, Fahrzeugfolierung – die Namen sind vielfältig. Werbung auf dem Auto macht für mich immer Sinn, denn man macht dadurch mit jedem Kilometer Werbung für sich und sein Unternehmen, Produkt oder die Dienstleistung. Mit einem durchdachten Konzept und einem spannenden Design lassen sich nicht nur potenzielle Kunden ansprechen, sondern auch ein Image vermitteln.

> Schau Dir auch ein Beispiel von mir an: dacuro Farbzeugbeklebung. Für Folierungen arbeite ich sehr gerne mit Signservice aus Plankstadt.

Awareness

Awareness bedeutet übersetzt „Aufmerksamkeit". Dabei geht es vor allem darum, durch verschiedene Maßnahmen die Bekannheit zu steigern und auf sich, das Unternehmen oder das Produkt aufmerksam zu machen. Dabei ist es egal ob es eine klassische Maßnahme wie eine Printanzeige, Pressearbeit oder eine Aktion ist, die online stattfindet. Durch eine gute Positionierung und den WOW-Effekt kann auch die Aufmerksamkeit gesteigert werden.

Benefit

Der Benefit ist der Nutzen eines Produkts oder einer Dienstleitung. Dieser unterscheidet sich jedoch von der Funktion. Achte darauf, dass Du den Nutzen klar in Deiner Werbebotschaft vermittelst. Kein Werbemittel sollte ohne klaren Nutzen für den Kunden gestaltet werden.

Bildwelt

Die Bildwelt ist die Gesamtheit der Bilder, die eine Marke nutzt, sowie die Tonalität, Farbigkeit und der Aufnahmestil. Mit der Bildwelt zeigt man, wofür eine Marke steht und welche Werte transportiert werden sollen. Das können Bilder sein, die man selbst mit Fotografen erstellt hat, aber auch Bilder von Stockagenturen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass die Bilder zusammenpassen und dieselbe Bildsprache haben. Durch eine gute Bildwelt kann eine enorme Wiedererkennung entstehen.

> Schau Dir meine Referenz an: Ein Beispiel für eine stimmige Bildwelt kannst Du Dir bei meinen Referenzen anschauen. Für die dacuro habe ich eine eigene Bildsprache definiert.

Bildbearbeitung

Retuschieren, nachbearbeiten, ausrichten, schärfen, aufhellen, zuschneiden, freistellen … und noch viel mehr zählt zur Bildbearbeitung. Bei Bildern kann es sein, dass man diese noch für die eigenen Anwendungen anpassen möchte. Das kann das Ändern einer Farbe, das Bild auszurichten oder zuzuschneiden sein. Oder auch das freistellen, also das „entfernen“ des Hintergrunds.

Bildrechte

Möchtest Du fremdes Bildmaterial nutzen, ist es wichtig, dass Du klärst, in welchem Umfang Du die Bilder nutzen darfst und auch wie lange. Stockagenturen haben in den Lizenzbestimmungen ihre Nutzungen klar definiert, meist gibt es verschiedene Lizenzmodelle. Vor der Nutzung solltest Du die Bestimmungen prüfen.

Ebenso ist es bei der Zusammenarbeit mit einem Fotografen bzw. einer Fotografin. Kläre auch hier auf jeden Fall, welche Rechte Du erhältst, denn hier gibt es von Fotograf zu Fotograf Unterschiede. Und vor allem gilt auch immer zu klären, wo und in welcher Form die Benennung des Urhebers erfolgen soll. Denn rein nach dem Gesetz reicht eine Benennung im Impressum oft nicht aus.

> Du hast Fragen zu Bildrechten? Dann kann ich Dir Tim Klümper empfehlen.

Branding

Das Wort Brand = Marke und mit dem „Branding“ wird das Markenzeichen bzw. der Markenauftritt bezeichnet. Man versteht unter Branding das Etablieren und Bekanntmachen einer Marke durch Werbung bzw. gezieltes Marketing. Es ist ein wichtiger Bestandteil, um eine erfolgreiche Marke am Markt zu etablieren. Dazu benötigst Du eine Strategie, Kreativität und eine klare Identität. Durch das Branding kannst Du Deinen Kunden zeigen, was Dich, Deine Marke oder Dein Produkt ausmacht.

Briefing

Eine kurze Aufgabenbeschreibung vom Kunden bezeichnet man als Briefing. Ob ein einzelnes Werbemittel, eine Kampagne, ein Text oder ein Shooting – Briefings sind wichtig, damit klar ist, was gemacht werden soll, was das Ziel sein soll und was dafür benötigt wird. Durch das Briefing sind die wichtigsten Punkte festgehalten und es kann zielgerichteter gearbeitet werden.

Briefpapier

Das Briefpapier wird genutzt, um Geschäftsbriefe, Rechnungen, Lieferscheine, Angebote usw. zu erstellen. Dabei solltest Du darauf achten, dass dieses in Deinem Corporate Design gestaltet wird und zu Deinen restlichen Werbemitteln passt. Für Geschäftsbriefe gibt es Schreib- und Gestaltungsregeln vom Deutschen Institut für Normung (DIN), die in der DIN 5008 definiert sind. Wir in Deutschland nutzen als Standardformat das DIN A4-Format.

Blog

Der Blog ist ein Bereich, der regelmäßig aktualisiert wird und in welchem Artikel veröffentlicht werden. Diese können verschiedene Inhalte haben - wie ein Expertenbeitrag, Statistikbeitrag, Produktbeitrag oder ein persönlicher Artikel. Genau das hier ist ein Blogartikel meines FarbFaible Blogs. Die einzelnen Artikel, die man schreibt, werden Blogartikel, Blogbeitrag oder Blogpost genannt. In einem Blog kannst Du mehr über Dich, Dein Business und Dein Know-how transportieren.

> Beispiele für Blogs: Natürlich kannst Du Dir als Beispiel meinen eigenen Blog anschauen. Oder auch einen Kundenblog von mir: Café del Rey.

Broschüre

Eine Broschüre ist umfassender als ein Flyer oder Faltblatt und kann mit verschiedenen Ansätzen umgesetzt werden. Zum Beispiel als Imagebroschüre, um über ein Unternehmen, die Historie, Werte, Mitarbeiter und mehr zu berichten. Oder als Produktinformation, um über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu informieren. Als Vertriebsbroschüre mit den wichtigsten Inhalten für den Außendienst und vieles mehr. Wichtig ist bei Broschüre, dass die Seitenanzahl durch vier teilbar sein muss, um sie drucken zu können. Dem Format, der Veredelung und anderen Ideen sind bei einer Broschüre ansonsten keine Grenzen gesetzt.

Bulletpoints

Bulletpoints, Bulletpunkte, Bullets, Aufzählungen oder auch Aufzählungszeichen genannt, sind Satzzeichen, die die einzelnen Punkte einer Aufzeichnung im Text definieren.

  • Diese stehen immer am Anfang.
  • Bullets helfen dabei, einen Text besser zu gliedern und diesen besser erfassbar zu machen.
  • Gerade bei längeren Texten empfiehlt sich eine Mischung aus Fließtext und Bullets.

Businessplan

Nicht nur Existenzgründer und Start-ups sollten einen Businessplan, also eine Strategie, haben, sondern jeder Unternehmer und jede Unternehmerin. Natürlich ist ein Unternehmenskonzept bzw. Deine Geschäftsidee gerade am Anfang zu definieren, besonders wichtig. Ich finde es wichtig, dass man das eigene Tun regelmäßig reflektiert, um auch Jahre später noch das Ziel zu erreichen oder die Idee und das Konzept anzupassen. Ich selbst arbeite immer wieder gerne mit einem Businesscoach, um als Unternehmerin weiterzukommen.

> Meine Empfehlung: Rhena Wolf ist selbst Unternehmerin und ein hervorragender Businesscoach. Sie unterstützt als Steuerberaterin und Sparringspartner optimal bei der Weiterentwicklung des eigenen Business.

Call-to-Action

Unter Call-to-Action (CTA) versteht man eine Handlungsaufforderung zwischen Unternehmen und Kunde. Das kann eine Aufforderung in einem Flyer, einer Anzeige oder ein Button auf der Website sein. Man sagt dem Leser, was er tun soll und versucht, sie/ihn durch die Handlungsaufforderung zu motivieren. Ein CTA kann z.B. sein: „Abonniere meinen Newsletter“ oder „Vereinbare jetzt einen Beratungstermin“. Wichtig ist dabei, nicht mehrere, sondern immer nur einen CTA zu verwenden.

Claim

Ein Claim – oder auch Slogan genannt – stellt eine zusätzliche Zeile beim Logo dar. Damit wird die Marke mit einer emotionalen oder beschreibenden Aussage dargestellt. Es ist eine Konstante im Gegensatz zur Headline, die sich immer wieder ändert. Beispiele für Claims sind „Bitte ein Bit“ von Bitburger oder „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ von Ritter Sport oder „Just do it“ von Nike.

Corporate Design

Das Corporate Design, kurz CD, ist Teil der Corporate Identity und definiert das Erscheinungsbild einer Marke nach außen. Dabei geht es vor allem, den einheitlichen Auftritt in allen Medien und Kanälen zu gestalten. Die genutzten Elemente wie das Logo, Farben, Schriften, Aufbauten, Tonalität, Bildwelten und vieles mehr wird im Corporate Design Manual definiert. Durch den konstanten Einsatz und Aufbau der Inhalt nach dem Corporate Design entsteht eine hohe Wiedererkennung.

Ein Corporate Design mit einer hohen Wiedererkennung kannst Du Dir von der dacuro anschauen.

Corporate Identity

Das CI – also Corporate Identity – sollte nicht mit dem Corporate Design verwechselt werden. Das CI bezeichnet die Gesamtheit eines Unternehmens bzw. einer Marke. Also, was die Marke ausmacht und von anderen unterscheidet. Dabei fließen viele Elemente mit ein, wie der Bereich des Selbstbilds und weitere Merkmale, die charakterisieren.

Content Marketing

Mit dem Content Marketing bezeichnet man alle Inhalte, die für das Marketing, Werbung und die Kommunikationsstrategie im Allgemeinen für ein Unternehmen erarbeitet werden. Der Inhalt sollte immer zur Zielgruppe und den Wunschkunden passen. Eine Content Marketing Strategie soll den Bekanntheitsgrad einer Marke, eines Produktes oder einer Person steigern und umfasst zahlreiche Werbemittel und Maßnahmen.

Copytext

Mit dem Copytext wird der Haupttext bzw. Fließtext bezeichnet. Dieser besteht immer aus mehreren Sätzen und wird dann zu Absätzen zusammengefasst. Gegliedert werden kann ein Fließtext durch Bullets, also Aufzählungszeichen, Hervorhebungen oder Sublines. Dieser Artikel besteht auch aus einem langen Copytext, der durch Sublines untergliedert wird.

DSGVO bzw. Datenschutzgrundverordnung

Mit der DSGVO sind die Rechte und Pflichten geregelt, die alle personenbezogene Daten betreffen. Man könnte also sagen, welche Daten man abfragt und sammelt. Das betrifft die Daten, die man benötigt in der Zusammenarbeit mit dem Kunden, aber auch die technisch-organisatorischen Maßnahmen, die man ergreift, um die Daten zu schützen wie (Schlösser, Schränke, Back-up, Passwörter …) oder auch die Daten, die auf der Website gesammelt werden und vieles mehr.

> Mehr dazu kannst Du auch bei der dauro – den Datenschutz-Experten – nachlesen. Ich empfehle Dir folgende Artikel der dacuro: Datenschutz Basics, Abmahngefahr bei Cookies und Cookies und andere gefährliche Angelegenheiten

Earcatcher

Das Wort Earcatcher ist abgeleitet vom Wort „Eyecatcher", also statt dem Blickfang ist es wörtlich übersetzt der „Ohrenfänger". Hierbei geht es rein um das was wir hören, also das auditive und nicht das sehbare, das visuelle.

> Mehr dazu kannst Du auch unter „Soundlogo" nachlesen.

Editorial Design

Mit Editorial Design bezeichnet man die Gestaltung von Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Broschüren und Büchern – quasi alles was mehrere Seiten hat. Dabei kommt sehr oft ein eigenes Konzept mit passendem Text und Bilder zum Einsatz. Gerade Magazine haben oft Kategorien und Themen, die in einem Werbemittel genutzt werden.

Existenzgründer

Yeah, ohne Existenzgründer hätten wir nicht so viele coole Unternehmen. Wer in die Selbstständigkeit startet, wird auch als Existenzgründer bezeichnet. In den ersten drei Jahren sagt man in der Regel noch Existenzgründer. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre am Markt sind, gibt es Förderungen und Zuschüsse. Schau hier als unbedingt nach, falls Du Existenzgründer/in bist.

> Lies auch gerne hier mehr über meinen Weg in die Selbstständigkeit und mehr darüber, warum ein Unternehmensauftritt auch für Existenzgründer wichtig ist.

Farben

Farben spielen eine große Rolle in unserem Leben. Ohne Farbe würden uns viele Emotionen fehlen, denn Farben spiegeln genau diese wider. Und das nicht nur im Privaten, sondern auch in Bezug auf unser Business. Deshalb solltest Du Deine Firmen- bzw. Unternehmensfarben nicht einfach so auswählen, sondern auch schauen, dass die Nuancen passen. Welche Emotionen möchtest Du mit Deinem Unternehmen wecken, welche Bedeutung haben die entsprechenden Farben. Hier gibt es viel zu berücksichtigen.

> Farben interessieren Dich? Dann lies hier weiter in meinem Blogartikel „Farben und ihre Wirkung fürs Marketing“

Flyer

Ein Flyer wurde früher als „Flugblatt“ bezeichnet. Heute ist der Flyer eines der beliebtesten Werbemittel, denn es lassen sich Ankündigungen, Informationen oder Aktionen super auf einem Flyer ankündigen. Ein Flyer muss aber nicht nur für kurz angelegte Infos sein, sondern kann auch längerfristig genutzt werden. Auch beim Format und der Falzung sind hier kaum Grenzen gesetzt. Ob Zwei-Seiter, Leporellofalz oder Wickelfalz – alles ist möglich.

> Schau Dir gerne mein Beispiel für einen 6-Seitigen Azubi-Flyer an.

Geschäftsausstattung

Aus den Bestandteilen des Corporate Designs wird die Geschäftsausstattung gestaltet. Zur Geschäftsausstattung zählen Werbemittel wie Visitenkarten, Briefpapier, Briefumschläge, Versandtaschen, Rechnungsvorlagen, Flyer und vieles mehr. Wichtig ist vor allem, dass alle Werbemittel zusammenpassen und ein einheitliches Bild wiedergeben.

Gewinnspiel

Ein Gewinnspiel ist einfach gesagt ein Glücksspiel. Es werden ein oder mehrere Preise verlost. Gewinnspiele werden oft Daten zum Zwecke der Werbung oder eine Datensammlung ausgerichtet. Grundsätzlich gibt es mehrere Arten von Gewinnspielen z.B. Preisausschreiben, Rätselspiele, Quiz … Bei Gewinnspielen gibt es im Zuge der DSGVO einiges zu beachten, um keine Probleme zu bekommen.

> Wichtig ist, dass Du bei Gewinnspielen auf die Teilnahmebedingungen achtest und die DSGVO berücksichtigst. Ich empfehle Dir, solche Inhalte auch immer vom Experten prüfen zu lassen.

Give-Away

Unter einem Give-Away versteht man eine Zugabe wie ein ausgefallener, lustiger oder attraktiver Werbeartikel. Damit soll vor allem eine Bindung an die Marke und das Produkt erreicht werden. Beispiele sind Kugelschreiber, Tassen, Notizbücher und vieles mehr. Wichtig ist immer, dass das Werbegeschenk auch zu Dir und Deinem Unternehmen passt.

Gutscheine

Ein Gutschein ist immer noch ein beliebtes Geschenk bzw. eine kleine Aufmerksamkeit. Daher sind Gutscheine immer noch für viele Unternehmen ein wichtiges Werbemittel, auf das nicht verzichtet werden sollte. Für das Aussehen oder die Größe des Gutscheins gibt es keine Vorgabe, hier kann vollkommen frei gestaltet werden. Und das ist das Schöne. So kann man durch einen besonderen Druck oder eine einzigartige Falzung herausstechen.

> Wie könnte das aussehen? Ein Beispiel für saisonale Gutscheine kannst Du Dir bei meiner Referenz für Manuela Köhler vom FloralWerk anschauen.

Guerillamarketing

Mit Guerillamarketing bezeichnet man ungewöhnliche Marketingmaßnahmen, die eine große Wirkung erzielen sollen. Hierbei wird oft etwas Überraschendes bzw. Ungewohntes gemacht. Deshalb haben diese Maßnahmen bzw. Aktionen oftmals eine große Wirkung.

Headline

Die Headline bzw. Überschrift oder online die H1 oder der Blogbeitrag-Titel – es gibt viele Bezeichnungen dafür. Die Überschrift ist das wichtigste Element, denn egal welches Werbemittel es betrifft, man sieht immer zuerst die Headline. Zum Beispiel auf einer Anzeige, in einem Blogartikel oder in einem Flyer. Man sollte immer schauen, dass in der Überschrift klar wird, was den Leser erwarten wird. Und eine gute Headline hat nicht mehr als 7 Wörter.

Illustrationen

Eine Illustration kann eine Skizze, Zeichnung oder manchmal auch eine Grafik sein. Eine Illustration soll vor allem den Inhalt auflockern und einen Inhalt mit einem Bild darstellen. Oft werden Figuren illustriert, die dann zum Beispiel in Präsentationen zur Auflockerung genutzt werden können oder auch auf Verpackungen oder weiteren Werbemitteln.

> Erfahre hier mehr: Illustrationen kannst Du Dir in meinem Beispiel von der dacuro anschauen.

Imagevideo

Mit einem Imagevideo bzw. Imagefilm wird ein Film bezeichnet, der ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt darstellt. Dabei ist der Charakter des Films eher journalistisch bzw. dokumentarisch und weniger werblich. Dabei sollte trotzdem darauf geachtet werden, dass der Film emotional aufgebaut ist und professionell aufgenommen wurde. Denn hier zählt vor allem der erste Eindruck, also unbedingt mit Profis und einem Konzept arbeiten.

Instagram

Die Social Media-Plattform Instagram ist vor allem mit Bildern gestartet. Schöne Reisefotos oder Foodaufnahmen. Instagram ist schon lange mehr und hat sich vor allem durch die Storys und Reels auch stärker in Richtung Videos entwickelt. Achte als Unternehmen auch darauf, dass Du Dein Branding auch hier weiterführst. Denn Wiedererkennung ist super wichtig.

Die Beiträge in unserem Look zu gestalten fällt uns meist ganz leicht z. B. mit Photoshop oder Canva. Aber unseren Storys einen einheitlichen Look zu geben ist schon etwas schwerer. Wenn Du auf der Suche nach einem Instagram-Filter-Set bist oder einen eigenen haben möchtest, dann schau unbedingt bei Irene vorbei.

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Kalender

Ob Jahreskalender, Kunstkalender, Jahresplaner, Schreibtischunterlage mit Kalender, die Auswahl ist riesig. Und das ist auch gut so. Es gibt so viele herrliche Möglichkeiten, schöne Kalender zu gestalten und auch zu produzieren. Hier sollte einfach überlegt werden, was meine Zielgruppe ansprechend finden könnte und was diese nutzen würde.

Keyvisual

Als Keyvisual bezeichnet man das Hauptmotiv für eine Werbekampagne. Dieses Visual, also Motiv, wird dann auf mehreren Werbemitteln und Kanälen genutzt. So entsteht eine Wiedererkennung, da man das Motiv an mehreren Stellen sieht und es die Marke langfristig präsentiert und wiedererkennbar macht.

Konzept

Mit einem Konzept bzw. der Konzeption wird ein konkretes und langfristiges Vorhaben definiert. Es geht um eine umfassende Zusammenstellung der Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung entwickelt. Die verschiedenen Ideen und Maßnahmen, die entwickelt werden, werden in die Marketingmaßnahmen mit eingebunden.

Kreuzflyer

Ein Kreuzflyer oder auch Kreuzfolder genannt ist ein quadratischer Flyer mit außergewöhnlichem Format. In dieser Art Flyer kann man vor allem gut Abläufe darstellen, da diese immer in einer chronologischen Reihenfolge geöffnet werden.

Künstlersozialkasse (KSK)

Die KSK gehört zur gesetzlichen Sozialversicherung und übernimmt einen Anteil an Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung für freischaffende Künstler und Publizisten. Hier zahlt der Versicherte den Anteil wie ein Arbeitnehmer, der Rest von der KSK übernommen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Unternehmen, die eine künstlerische Leistung beauftragen, eine KSK-Abgabe zu zahlen haben. Dies betrifft Dich zum Beispiel bei der Beauftragung eines Fotografen oder Designers.

Landingpage

Mit einer Landingpage wird eine Seite bezeichnet, mit der ein bestimmtes Ziel verfolgt wird. Dabei sollte so wenig wie möglich Ablenkung entstehen und unnötige Inhalte vermieden werden. Beispielsweise die Eintragung in eine Liste, die Bewerbung eines bestimmten Produkts, die Anmeldung zu einem Webinar und vieles mehr.

> Jenny Völker ist Expertin für den Aufbau von Landingpages. Mehr über die Unterschiede kannst Du auch hier nachlesen: „Homepage”, „Landingpage”, „Salespage” und Co. – das sind die Unterschiede

Layout

Mit dem Begriff Layout bezeichnet man die Gestaltung von verschiedenen Werbemitteln. Es geht um das Anordnen der verschiedenen Inhalte wie Text, Bild, Illustration und mehr. Das Layout sollte immer im jeweiligen Corporate Design sein und zum restlichen Unternehmensauftritt passen. Nach der Layoutphase geht es an das Finalisieren und Reinzeichnen.

Ein Logo ist ein grafisches Zeichen, das für ein Unternehmen, eine Organisation, einen Verein oder ein Produkt steht. Hierbei gibt es verschiedene Arten, es kann eine Bildmarke sein, eine Wortmarke oder eine Kombination, also eine Wort-Bild-Marke. Das Logo ist neben der Farbe und der Schrift einer der Hauptbestandteile des Corporate Designs.

Schau Dir auch gerne hier ein Beispiel für ein Logo für die Heilpraktikerin Pamela Heinzmann an.

Lurker

Was soll denn das bitteschön sein? Mit Lurker wird eine Person bezeichnet, die einen Social Media-Feed zwar beobachtet oder einer Gruppe in den sozialen Medien angehört. Sowas wie ein stiller Beobachter. Diese Person interagiert nicht mit Deinen Inhalten zum Beispiel durch Likes, Kommentare bzw. Antworten oder irgendeiner anderen Art der Interaktion.

Magazine

Magazin oder Zeitschrift – egal wie man es bezeichnet –, es sind beides Begriffe für umfangreiche Publikationen, die in einem regelmäßigen Abstand erscheinen. Das kann beispielsweise monatlich, quartalsweise oder jährlich sein. Oftmals behandelt eine Ausgabe ein Thema. Magazine haben aufgrund ihrer hochwertigen Aufbereitung und der werthaltigen Inhalte eine lange Lebensdauer und generieren eine hohe Markenzugehörigkeit. Magazine können also Prominenten-Klatsch-Zeitschriften sein, man sagt auch gerne Illustrierte dazu. Es kann eine Fachzeitschrift sein, ein Kundenmagazin oder etwas anderes. Bei Unternehmen kann ein Magazin sowohl für den internen als auch den externen Gebrauch genutzt werden. Und in diesem Zusammenhang gibt es auch das Editorial Design.

Marke

Mit dem Begriff Marke ist das Übergeordnete gemeint. Was darunter fällt, sind Elemente wie der Markenname, das Markenzeichen – oder auch Logo genannt –, die Positionierung, das Corporate Design und vieles mehr. Als Marke bezeichnet man alle Eigenschaften wie den Namen, das Produkt, die Person und all das, was beim Kunden eine Verbindung herstellt. Das, was dafür sorgt, dass die Marke, Ware oder Dienstleistung im Kopf bleibt und sich von anderen Unternehmen unterscheidet.

Marketing

Wichtig ist zu wissen, dass Marketing nicht das gleiche wie Werbung ist. Marketing ist der Überbegriff für unterschiedliche Arten sowie Elemente der Marktforschung oder auch Mediaplanung, die gemeinsam im Marketing vereint werden. Die bekanntesten Marketingarten sind das Content Marketing, Social Media Marketing, Online Marketing oder auch Personalmarketing.

Markenrecht

Das Markengesetz schützt Namen, Wörter und Abbildungen wie ein Logo oder Signet, welche Schutz durch die Eintragung im Markenregister haben. Daher ist es wichtig, zum Beispiel bei Bildern, darauf zu achten, dass keine Markenverletzung entsteht, weil eventuell das Unternehmenslogo oder Produktbezeichnungen abgebildet werden.

> Du hast Fragen zum Markenrecht? Dann kann ich Dir Tim Klümper von Wissmann Law empfehlen.

Markenanmeldung

Eine Markenanmeldung empfehle ich denjenigen Unternehmen, die ihre Marke schützen lassen wollen. Hier ist es möglich, eine Wortmarke, eine Wort-Bild-Marke oder eine reine Bildmarke anzumelden. Ich empfehle hier immer eine Recherche und Eintragung durch einen Anwalt, da Dir das viel Zeit und Mühe erspart. Die Eintragung erfolgt beim Deutschen Patent- und Markenamt.

> Du möchtest eine Marke anmelden? Ich arbeite hierbei mit Tim Klümper von Wissmann Law zusammen.

Markenaufbau

Beim Markenaufbau geht es um die Planung, Organisation, Umsetzung und Kontrolle aller relevanten und definierten Marketingmaßnahmen, die die Marke bilden. Alle Bausteine werden betrachtet und zusammengeführt. Durch die einzelnen Bestandteile und den Aufbau einer starken Marke soll die Markenzugehörigkeit aufgebaut werden. Ein gezielter und strategischer Markenaufbau hilft Dir, Deine Wunschkunden zu finden und diese zu echten Superfans zu machen.

> Referenz im Markenaufbau: Ein Kunde, den ich seit 2019 betreue, ist Café del Rey – hier kannst Du Dir die Referenz anschauen.

Markenkern

Der Markenkern ist die Substanz und Kompetenz, die die Marke ausmacht. Echte Begeisterung, also das, wofür ich brenne, was ich tue, wahre Leidenschaft, Mut für Veränderung und Fortschritt. Es ist das Charakteristikum, das Deine Marke lebendig macht. Vereinfacht gesagt könnte man auch beschreiben, dass es das „Warum“ ist, das einen antreibt. Deine Stärken und Schwächen und nutze beide. Das Persönliche zählt – also mach sichtbar, was Dich antreibt.

Messegestaltung

Bei der Gestaltung eines Messestands geht es darum, diesen optimal zu konzipieren und ansprechend aufzubauen. Dabei sollten die verschiedenen Bestandteile wie der Stand an sich (Kopf-, Eck-, Reihen- oder Mittelstand) und die Höhe der Rückwände berücksichtigt werden. Gerade bei der Messegestaltung zählt der erste Eindruck und auch, dass die Inhalte auch schon von weiter weg erkannt werden. Eine gute Fernwirkung ist das A und O bei einem Messestand. Ein guter Text, der zum Stehenbleiben animiert, ist auch immer ratsam.

Naming

Das Naming ist ein Begriff für die Namensfindung bzw. eine Namensentwicklung. Dabei kann es sich um einen Namen für ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt handeln. Man sollte überlegen, ob man eine Personenmarke oder eine Produktmarke entwickeln möchte. Tendiert man zu einem realen Namen oder einem Kunstnamen? Soll der Name besonders kreativ, seriös oder … wirken? Diese und weitere Gedanken sollten in die Entwicklung eines Namens mit einfließen.

Netzwerken

Gleich vorweg: ich liebe Netzwerken – egal ob live oder online. Es geht darum, Kontakte zu knüpfen – sowohl privat als auch beruflich. Ohne Netzwerk geht es meiner Meinung nach nicht. Denn durch ein großes Netzwerk kann man dem Kunden viele Vorteile, zum Beispiel durch Kontakte, bieten. Man hat einen hervorragenden Austausch mit Gleichgesinnten und kann immer wieder neue Impulse aufschnappen.

Newsletter

Als Newsletter werden regelmäßige Rundschreiben bezeichnet. Diese werden zum Beispiel von Unternehmen, Vereinen, Verbänden und anderen versendet, um die Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter über Neuigkeiten zu informieren. Hierfür gibt es zahlreiche Tools, die den Versand inkl. Automation und mehr übernehmen. E-Mail-Marketing ist eine wunderbare Möglichkeit, mit Deinen Kunden in Kontakt zu bleiben. So kannst Du über Produkte, Dienstleistungen oder Neuigkeiten stets aktuell informieren.

> Mehr Infos gewünscht? Du möchtest wissen, worauf Du bei Newslettern im Bezug auf den Datenschautz beachten musst, empfehle ich Dir den Blogartikel der dacuro – die Datenschützer. Einen weiteren interessanten Blogartikel gibt es von Jenny Völker „So kommt dein Freebie mit Mailerlite zu deinen Abonnenten“ ebenso hat Jenny einen Online-Kurs zu Mailerlite.*

On- & Off-Page-Optimierung

Mit der On-Page-Optimierung werden die Maßnahmen bezeichnet, die Du auf Deiner Website vornehmen kannst. Das sind z.B. Verbesserung deiner Meta-Tags⁠, Alt-Tags bei Deinen Bildern und vieles mehr. Mit der Off-Page-Optimierung werden die Maßnahmen bezeichnet, die außerhalb Deiner Seite stattfinden. Das kann das Sammeln von Backlinks sein, die auf Deine Website verweisen und mehr sein.

Online-Shop

Ein Online-Shop ist eine Verkaufsplattform im Internet. Die Waren oder Dienstleistungen können dort direkt online bestellt werden. Um die Interessenten zum Kaufen zu bewegen, reichen einfache Shops nicht mehr aus. Je nach Produkt wollen die Nutzer inspiriert werden. Es kommt daher immer mehr darauf an, ein gutes Konzept zu haben, das Kunden zu Wiederkäufern macht.

> Du möchtest eine Referenz sehen? Ein Beispiel für einen Online-Shop rund um smarte Möbel wie einen Esstisch, der zum vollständigen Arbeitsplatz wird, kannst Du bei ad2living entdecken.

Online-Werbung

Bei Online-Werbung geht es darum, das eigene Produkt oder die Dienstleistung bekannt zu machen. Das kann nicht nur eine Anzeige sein, sondern auch in Form eines Banners, E-Mail-Marketing, Audio Ads, Blog, Influencer Marketing, Video Ads und vielem mehr geschehen.

Papier

Papier wird in gestrichenes und ungestrichenes Papier unterteilt. Gestrichenes Papier wird auch als Bilder- bzw. Kunstdruckpapier bezeichnet. Es hat eine glatte Oberfläche und ist für jedes Druckverfahren geeignet. Ungestrichenes Papier ist holzhaltig, holzfrei oder satiniert. Für den Druck mit Sonderfarben oder von feinen Rastern ist es nicht gut geeignet, da die Farbe stark aufgesaugt wird.

Positionierung

Unter der Positionierung versteht man die Ausrichtung eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produkts. Wenn ich weiß, was ich warum tue, wie ich etwas tue, wen ich erreichen will usw. kann ich das auch nach außen kommunizieren. Je klarer Dein Profil ist, desto besser verstehen Kunden, warum sie Dich oder Dein Produkt brauchen. Schaffe also eine gute Basis für Deinen Auftritt.

> Lies hier mehr: Über die Bestandteile einer starken Marke kannst Du in meinem Blogartikel nachlesen.

Point of Sale (POS)

Mit dem POS, dem Point of Sale, ist der Verkaufsort gemeint, genauer gesagt z. B. der Supermarkt, die Drogerie oder die Apotheke. Und hierfür werden eigene POS-Werbemittel erstellt, wie Türstopper, Wobbler, Verkaufsschilder oder Schaufensterwerbung.

Postkarte

Postkarten sind ein hervorragendes Werbemittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ohne zu aufdringlich zu wirken. Sie sind der Sympathieträger schlechthin. In der Kürze liegt die Würze, Postkarten sollten auffällig und ansprechend gestaltet werden. Postkarten werden schnell erfasst, da sie nicht in einem Umschlag sind. Und man hat einen kostengünstigen Versand mit einfacher Handhabe.

Pressearbeit

Es gibt so viele Bezeichnungen, wie Pressebericht, Zeitungsartikel, Bericht, Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Berichterstattung und, und, und. Dabei geht es eigentlich immer um das gleiche Thema – nämlich das Positionieren in der Öffentlichkeit, genauer gesagt in einem Medium wie einer Zeitung (online und offline), einem Magazin oder anderen Publikationen. Durch eine gute Pressearbeit kann die Sichtbarkeit enorm gesteigert werden.

Wenn Du ein Business hast, das viel in der Presse ist, empfehle ich Dir eine eigene Presseseite auf Deiner Website.

Produktvideo

Bei einem Produktvideo bzw. einem Produktfilm geht es darum, ein Produkt oder eine Dienstleistung erklärend darzustellen – sehr oft eher werblich, im Gegensatz zum Imagevideo. Produktvideos können auf Messen, in Online-Shops, Social Media-Kanälen oder anderen Medien zum Einsatz kommen. Anders als bei einem Erklärvideo, in dem es um die Vermittlung von Fakten und Prozessen geht, kann ein Produktvideo gegebenenfalls auch ohne Sprechertext auskommen.

QR-Code

Der Begriff QR-Code ist die Abkürzung für „quick response“ und heißt übersetzt „schnelle Antwort“. In diesem können verschiedene Angaben gespeichert werden, wie Webadresse, Telefonnummer oder sogar komplette Visitenkartendaten. Es ist auch möglich, den Code in anderen Farben oder sogar individualisiert mit eigenem Logo anzulegen. Wichtig ist es, den Code nicht zu klein zu machen, wenn er gedruckt werden soll, damit dieser gelesen werden kann.

Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan definiert, welche Inhalte wann und wo veröffentlicht werden. Dieser wird oft schon vorab für ein Jahr erstellt und dann während des Jahres immer wieder angepasst. Durch die Vorplanung des gesamten Jahres hat man einen sehr guten Überblick und vergisst keine wichtigen Inhalte und kann gut darauf hin planen.

Markenrelaunch oder Produktrelaunch

Das Wort „Relaunch“ bedeutet Wiedereinführung, Neustart oder Neupositionierung. Es geht darum, etwas Bestehendes zu überarbeiten. Das kann die grafische Neugestaltung einer Marke, einer Website oder eines Firmenauftritts sein. Bestehende Inhalte und Elemente werden beibehalten und nur in Teilen angepasst. Es findet „nur“ eine Überarbeitung statt und es wird nicht alles komplett überarbeitet.

> Das klingt interessant? Mehr kannst Du in meinem Blogartikel „Markenrelaunch – wann macht es Sinn, die eigene Marke zu überarbeiten?“ nachlesen.

Selbstmarketing

Selbstmarketing ist ein wichtiger Bestandteil als Selbstständige. Es geht um Dinge wie das Bewusstsein für die eigenen Stärken und Potenziale. Welchen Einfluss hat ein gutes Selbstmarketing? Was sind meine Stärken und Potenziale? Mit welchen Schlüsselbotschaften kann ich meine Positionierung stärken?

> Eine Expertin für Selbstmarketing ist Karen Sonnenberger, mit der ich auch einen gemeinsamen Workshop „Selbstmarketing & Positionierung“ entwickelt habe.

Schriften

Schriften – oder auch Fonts genannt – sind Zeichen, die Daten, Informationen und Wissen darstellen. Dabei gibt es den Unterschied zwischen etwas handschriftlich Geschriebenem und etwas Maschinengeschriebenem. Schriften werden in unterschiedliche Klassen eingeordnet und in 4 Überkategorien unterteilt.

> Du willst mehr wissen? Lies auch mehr über Schriften in meinen Blogartikel „Die richtige Schrift ist entscheidend für Deinen Unternehmensauftritt“

Schriftzug

Mit dem Schriftzug wird der Bestandteil im Logo bezeichnet, der nur aus Schrift bzw. Wort besteht. Wie beispielsweise „Coca-Cola“ – der Schriftzug ist mehr charakteristisch und einprägsam. Ein Logo kann aus einem reinen Schriftzug oder einem Schriftzug mit Signet bestehen. Hier gibt es keine Vorgaben, wie ein Logo auszusehen hat, bzw. wie es gestaltet sein sollte.

Shooting

Mit einem Shooting werden professionelle Fotoaufnahmen bezeichnet. Das können Personenaufnahmen, Produktaufnahmen oder Mischungen sein. Oft spricht man auch von Stimmungsbildern, sogenannten Moodbildern, für Personen, Produkte oder Dienstleistungen. Diese werden in einer Umgebung aufgenommen. Und es wird mit oft mit dem Bildvordergrund und -hintergrund gespielt. Oder von Freistellern, also Bildern z.B. von Produkten, die auf weiß (oder einer anderen Farbe) separiert sind.

> Fotografin gesucht? Für meine eigenen Fotos und Kundenprojekte arbeite ich mit Sabine Arndt und Kirsten Turba zusammen.

Signet

Mit dem Signet wir ein Bild- bzw. Zeichenelement in einem Logo bezeichnet. Es ist das „gestaltende“ Element, wie meine 3 Kreise im Logo oder der Haken von Nike. Wenn die Marke ausreichend bekannt ist, kann auch nur mit dem Signet ohne den Schriftzug gearbeitet werden. Es ist immer von Vorteil, wenn das Signet auch allein stehen kann.

Search Engine Optimization (SEO)

SEO bedeutet übersetzt Suchmaschinenoptimierung. Dabei versucht man, die Inhalte optimal aufzubereiten, damit die eigene Seite möglichst weit vorne in der organischen Suche angezeigt wird. Dabei können eine Keywordrecherche, ein Blog und andere Inhalte helfen.

Social Media

Mit Social Media bezeichnet man verschiedene Plattformen bzw. soziale Medien, die zum Austausch dienen. Das sind zum Beispiel Facebook, Instagram, XING, LinkedIn, Pinterest und viele mehr – um mal nur ein paar der wichtigsten zu nennen.

Soziale Medien sind digitale Medien und Methoden, die es Nutzern ermöglichen, sich im Internet zu vernetzen. Also sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in einer definierten Gruppe offen in der Gesellschaft zu erstellen und weiterzugeben.

Das Soundlogo oder Soundbranding ist eine Art Audio-Visitenkarte Deiner Marke. Wer sich in einem auditiven Kanal präsentieren will, wie einem Radiospot, Podcast oder Film, schafft eine hörbare Wiedererkennung durch ein Soundlogo. Sounds bleiben uns oft im Ohr. Es muss aber nicht immer ein Jingle oder eine Hintergrundmusik sein. Bei Seitenbacher Müsli sind die Sprache und Stimme das Soundlogo.

> Du willst mehr darüber erfahren? Marie Flessa kreiert wunderbare Sounds für Dein Business – schau gerne mal bei ihr vorbei.

Sonderfarbe

Als Sonderfarben werden im Druck bzw. Marketing die Farben bezeichnet, die nicht im Vierfarbdruck erstellt werden. Das kann z. B. das Pantone-, HKS- oder RAL-System sein. Bei diesem sieht man keine Druckpunkte, da diese Farbe komplett flächig gedruckt wird. Daher habe diese auch den Namen „Volltonfarben“. Mit Sonderfarben lassen sich vor allem Neon- oder Metallictöne darstellen.

> Klingt spannend? Mehr über Farben kannst Du in meinem Blogartikel nachlesen „Farben und ihre Wirkung fürs Marketing“

Sonderformate

Mit dem Begriff Sonderformat werden Maße bezeichnet, die in der Regel von den DIN-Formaten abweichen, die bei uns im deutschen und europäischen Raum vor allem genutzt werden. Ein Sonderformat kann beispielsweise eine quadratische Broschüre, ein Kreuzflyer oder ein Werbemittel mit einer besonderen Faltung sein.

Statistiken

Ich bin kein Fan von Zahlen und reinen Exceltabellen, aber Statistiken sind gut, um zu erfahren, welche Blogartikel viel gelesen werden, welche Seiten häufig geklickt werden und vieles mehr. Statistiken kann ich sowohl Onlinemaßnahmen als auch Offlinewerbemittel erstellen, um einen Überblick über deren Wirkung zu bekommen. Dazu kannst beispielsweise Google Analytics, Google Search Console, Matomo oder andere Tools nutzen.

Stanzung

Eine Stanzung kann eine Form- oder Konturstanzung sein. Dabei wird nach einer gewünschten Vorlage etwas herausgetrennt oder eben die Kontur verändert. Das kann beispielsweise das Logo auf einer Karte oder ein Wort oder etwas anderes Auffälliges sein. Eine Stanzung findet man oft bei Karten oder Broschüren.

> Spannende Sache: Ein Beispiel für eine Konturstanzung kannst Du Dir bei dieser Visitenkarte anschauen.

Storytelling

Mit dem Storytelling wird eine Erzählmethode bezeichnet. Es geht darum, Geschichte zu erzählen, den Leser oder Betrachter mitzunehmen. Denn mit Storytelling kann ich meine Kunden und Interessenten mitnehmen und meine Werte zeigen, eine gewisse Tonalität rüberbringen und vieles mehr. Denn ein gutes Marketing basiert auf einem starken Storytelling, denn Geschichten ziehen uns schon immer in ihren Bann. Es wird vor allem bei Newslettern, Blogartikeln, auf Websites oder in den sozialen Medien angewendet, lässt sich aber auch sehr gut in den Offline-Bereich übertragen, z.B. auf Magazine oder Broschüren.

Störer

Ein Störer ist ein grafisches Element, das sich deutlich von seiner Umgebung abhebt und somit den harmonischen Gesamteindruck „stört“. Der Störer soll die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen und so zur Wahrnehmung der darin enthaltenen Information führen. Wird eine Anzeige oder ein Flyer mit einem Angebot oder ähnlichem gestaltet, nutzt man oft Flyer, um auf besondere Inhalte oder Aussagen hinzuweisen. Das kann z.B. sein, um Rabatte zu kommunizieren, ein bestimmtes Event oder ein neues Produkt.

Subline

Die Subline ist der Headline – also der Hauptüberschrift – untergeordnet. Sie ist oftmals kleiner oder anders farblich abgesetzt. Die Subline unterstützt immer die Aussage der Headline und kann auch etwas länger sein als die Headline, die immer sehr prägnant sein sollte. Mit einer Subline – also der Unterzeile – werden Texte weiter gegliedert.

Teilnahmebedingungen

Die rechtliche Basis eines Gewinnspiels sind die Teilnahmebedingungen. In diesen werden verschiedene Dinge geregelt. Wie zum Beispiel wer, wann, wie lange teilnehmen kann, wie es abläuft usw. Wichtig ist hierbei, auf UWG zu achten, da hier auch viele Bedingungen geregelt werden. Gewinnspiele müssen transparent, klar und eindeutig sein. Bei fehlerhaften oder fehlenden Teilnahmebedingungen kann es zur Abmahnung oder Bußgeld führen.

> Mein Tipp für Dich: lass Dir eine Vorlage vom Datenschutz-Experten erstellen, um auf „Nummer sicher“ zu gehen.

Text

Als Text kann man eine schriftliche sprachliche Aussage bezeichnen, die eine kommunikative Handlung hat. Texte sind ein wirksames Mittel, um Inhalte rüberzubringen, Produkte oder Inhalte zu erklären, aber auch Emotionen zu transportieren. Unterstützt werden Texte durch Bilder oder Grafiken.

Tonalität

Die Tonalität ist ein Begriff aus dem Marketing. Dabei geht es darum, wie Du mit Deinen Kunden sprichst und wie sie Dich und Deine Marke wahrnehmen sollen – der sogenannte Grundton. Emotionen machen uns neugierig und sorgen dafür, dass wir weiterlesen. Oder bringen uns dazu, das Telefon in die Hand zu nehmen, eine E-Mail zu schreiben oder auch etwas zu kaufen. Die Tonalität ist ein unterstützendes Element, um die Aufmerksamkeit der Interessenten auf die Marke, das Unternehmen oder das Produkt zu lenken Durch die Tonalität kann bereits eine erste Identifikation mit der Marke entstehen.

Urheber- und Nutzungsrecht

Das Urheberrecht bezeichnet das Recht an einem Bild, Text, einer Illustration u. v. m. Es ist das zentrale Recht an einem Werk, da es das Recht des „Schöpfers“ ist. Da das Urheberrecht nur wenigen Einschränkungen unterliegt, hast Du hier wenig Chancen, eine Aufnahme ohne die Genehmigung des Fotografen/der Fotografin verwenden zu dürfen.

> Du brauchst Unterstützung beim Urheber- oder Nutzungsrecht? Dann kann ich Dir Tim Klümper von Wissmann Law empfehlen, ich arbeite in diesem Bereich sehr gerne mit ihm zusammen.

Unique Selling Proposition (USP)

Der Begriff USP heißt übersetzt etwa Alleinstellungsmerkmal. Es ist das Merkmal, mit dem sich eine Marke, eine Dienstleistung oder ein Produkt am Markt von der Masse abhebt. Mit dem USP wird die Positionierung klarer, und die Kunden erkennen schneller, warum sie hier richtig sind. Gerade durch die Zunahme der vielen Marken am Markt ist es hilfreich, eine starke und klare Positionierung zu haben.

Veredelungen

Es gibt viele wunderbare Veredelungen wie Prägung, UV-Lack, Sonderfarbe, um verschiedensten Werbemitteln eine besondere Optik und Haptik zu geben. Besonders gut machen sich Veredelungen auf Visitenkarten, Urkunden, Zertifikaten, Gutscheinen, Postkarten und Imagebroschüren. Sie verleihen Deinem Werbemittel das gewisse Extra.

> Experte gesucht? Ich arbeite bei allen Arten von Drucken mit Express Druck aus Walldorf zusammen. Erfahre hier mehr über Express Druck.

Verpackungsdesign bzw. Packungsdesign

Beim Packungsdesign – oder auch Packaging-Design – geht es um die Gestaltung der Produktverpackung. Oft wird dazu auch im Sprachgebrauch „Verpackungsdesign“ gesagt. Es kann sich dabei um einen Beutel, einen Karton oder eine Folie handeln. Das Design von Produkten ist extrem wichtig, denn je besser dieses zum Produkt oder der Marke passt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit eines höheren Absatzes.

> Neugierig? In meinen Referenzen findest Du die Kaffeebeutel, die ich für Café del Rey überarbeitet habe.

Vierfarbdruck

Der Vierfarbdruck (CMYK) ist ein subtraktives Modell und setzt sich aus 3 Farben und Schwarz zusammen. Der sogenannte CMYK-Druck oder auch 4-Farbdruck besteht aus Cyan, Magenta, Yellow und Key (schwarz). Die einzelnen Farben werden nacheinander aufgetragen. Durch diese „Mischung“ entstehen die verschiedenen Farben und Farbnuancen.

> Du willst mehr wissen? Mehr über Farben kannst Du in meinem Blogartikel nachlesen „Farben und ihre Wirkung fürs Marketing“

Visitenkarte

Mit einer Visitenkarte ist eine Karte gemeint, die alle wichtigen Daten enthält. Wie den Namen, Funktion, Adresse, usw. Sie dient dem Austausch der Kontaktdaten und deshalb sollte hier Wert auf eine besondere Haptik und Optik gelegt werden. Eine Veredelung, Sonderfarbe oder Stanze wertet eine Visitenkarte enorm auf.

Vision

Visionen sind wichtig für das Vorankommen Deines Unternehmens, Produkts oder Deiner Marke. Man kann die Vision recht einfach mit Ziel übersetzen. Oft ist diese mit den eigenen Werten und denen unseres Unternehmens verknüpft. Werte, Überzeugungen und Meinungen sind Bestandteile unserer Vision. Die, die eine Vision haben, haben oft eine große Leidenschaft und brennen für ihr Thema. Unternehmer mit Visionen entwickeln eine Strahlkraft, die andere Menschen „WOW“ denken lässt und sie dadurch begeistern. Und das ist es, was aus austauschbaren Marken starke Marken macht.

Website

Eine Website, auch Webpräsenz, Webauftritt, Webangebot oder Netzauftritt, ist die – unter einer individuellen Webadresse erreichbare. Es ist die Präsenz eines Anbieters bzw. Unternehmens im weltweiten Netz.

> Mehr über die Unterschiede von Websites, Landingpages und mehr wissen möchte, kannst Du bei Jenny mehr zum Thema nachlesen.

Werbemittel

Als Werbemittel bezeichnet man die Art der Werbung. Das kann beispielsweise ein Radiospot, ein Flyer, eine Anzeige in der Tageszeitung oder ein Banner auf einer Website sein.

Werte

Ein Marketing ohne Werte ist extrem schwer. Denn unsere Werte unterscheiden uns von anderen Unternehmen. Erst unsere Werte, Persönlichkeit sowie Einzigartigkeit heben uns von anderen ab. Sie bauen Bindung und Vertrauen auf. Oft entscheiden wir uns für eine Marke oder ein Unternehmen, weil ähnliche oder gleiche Werte zugrunde liegen. Beispiele für Werte sind: Authentizität, Transparenz, Nützlichkeit, Seriosität, Nachhaltigkeit …

WordPress

WordPress ist ein freies Content-Management-System, mit dem sich Webseiten gestalten und verwalten lassen. WordPress steht in vielen Sprachen bereit, darunter auch in einer kompletten deutschen Übersetzung. Dadurch können die Inhalte auf Websites oder Blogs selbst leicht angepasst werden. Beispielsweise durch das Einfügen neuer Inhalte wie Seiten, Texte oder Bilder.

> Du überlegst, welches System Du nutzen möchtest. In Jennys blogartikel kannst Du 10 Fakten über WordPress erfahren: Lies hier einfach weiter. 

Workshop

Ein Workshop ist eine Veranstaltung, bei der man in einer festen Gruppe, in einem bestimmten Zeitraum ein bestimmtes Thema lernt. Dabei sollte das Ziel immer sein, gemeinsam Inhalte zu erarbeiten und ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wie steht es um Dein Selbstmarketing und Deine Positionierung? Im gemeinsamen Workshop mit Karen Sonnenberger machen wir beide Deine Eigenwahrnehmung sichtbar, reflektieren das Fremdbild und unterstützen Dich, Dich ganz konkret mit Deinen Stärken als Mensch und Unternehmer*in zu beschäftigen. Nur wenn Eigen- und Fremdbild übereinstimmen, sind wir authentisch und glaubwürdig – und das merken auch Deine Kunden.

WOW-Effekt

Als den WOW-Effekt bezeichne ich das gewisse Extra, das Du Deiner Marke verleihst. Das, was Deine Kunden besonders an Dir lieben. Was ins Herz geht und im Kopf bleibt. Starke Marken sind sich ihrer Stärken bewusst und haben eine ganz besondere Strahlkraft. Diese Unternehmen haben auch einen klaren Markenaufbau und eine gute Positionierung.

> Das Thema interessiert Dich? Mehr über Marken mit WOW-Effekt kannst Du in meinem Blogartikel „Warum ich starke Marken mit WOW-Effekt liebe“ nachlesen.

Zielgruppe

Als Zielgruppe bezeichnet man die Gruppe von Menschen, die ein Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen erreichen möchte. Die Definition einer Zielgruppe gilt als eine der wichtigsten Aufgabe bei der Produkt- und Geschäftsentwicklung, da von dieser Definition Produktgestaltung, Markteinführung und Marketing abhängig ist.

Zielgruppenansprache

Egal was man entwickelt, es ist absolut wichtig, sich in die Zielgruppe zu versetzen. Was ist für die Zielgruppe bei einem neuen Produkt oder einer Dienstleitung wichtig? Verwendest Du bevorzugt Fachwörter oder eine lieber eine einfache Sprache? Die Zielgruppenansprache ist wichtig, um Deine Inhalte optimal zu gestalten. Überlege Dir, wie Du mit Deiner Zielgruppe kommunizierst.
 

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